Pleurobot: Bewegungen verstehen mit einem Robo-Salamander – Golem.de

Lernen von der Natur. Man hat ja bereits von vielen Nachbildungen aus der Natur gehört, aber ein Riesenmolch ist neu. Angetrieben wird das künstliche Rückrat von 27 Motoren. Der Molch kann gehen, kriechen und schwimmen. Ein echter Molch hat 40 Wirbel.

Man verspricht sich von dem Roboter ein besseres Verständnis über die Abläufe der Bewegungen und erhofft sich neue Behandlungsmöglichkeiten für Querschnittsgelähmte.

An welchem Wesen studieren Wissenschaftler Bewegungsabläufe? An einem Roboter. Pleurobot imitiert einen Salamander, ist 3D-gedruckt – und ziemlich cool.Roboter nach tierischem Vorbild gibt es viele. Etwas Neues haben sich die Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) einfallen lassen: Sie haben einen Roboter gebaut, der einem Molch nachempfunden ist.

Quelle: Pleurobot: Bewegungen verstehen mit einem Robo-Salamander – Golem.de

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